19 Uhr Eröffnung der Ausstellung "Vergessene" Geschichte - Berufsverbote* mit Snacks und Getränken

20 Uhr Einführungsvortrag von Andreas Salomon (GEW), der selbst Opfer der Berufsverbotspolitik wurde

Die Ausstellung stellt ausführlich den sog. Radikalenerlass mit seinen insbesondere innenpolitischen Folgen und Langzeitauswirkungen dar. Er wird eingeordnet in die deutsche Geschichte, die seit dem Kaiserreich über die Weimarer Republik und die Nazi-Diktatur bis zur Berliner Republik gekennzeichnet ist durch Repressionen gegen linke Oppositionelle. 

Eine Veranstaltung am 24.4. mit Lisa Poettinger, die gegenwärtig von einem Berufsverbot betroffen ist, ergänzt die auf 200 Jahre zurückblickende Ausstellung um einen brandaktuellen Fall.  

Die Ausstellung wird veranstaltet von der AG International und dem GEW Kreisverband Erding. Sie ist bis 3.5.26 an folgenden Tagen zu sehen:

Fr. 10.4. Vernissage ab 19:00 + 20:00 Vortrag von Andreas Salomon
So. 12.4. 15:00-18:00

Fr. 17.4. 15:00-18:00
So. 19.4. 15:00-18:00

Fr. 24.4. 15:00-18:00 + 19:30: Veranstaltung mit Lisa Poettinger
So. 26.4. 15:00-18:00

Fr. 1.5. 13:00-15:00
So. 3.5. 15:00-18:00

*Die Ausstellung wurde von der Niedersächsischen Initiative gegen Berufsverbote mit Unterstützung von ver.di, GEW und DGB Niedersachsen erstellt und umfasst 20 Schautafeln.

Download Plakat

Termine

19.10.26 | 19:30
| Arbeitstreffen

AGI Arbeitstreffen
Dorfen, GIKS
20.10.26 | 19:00
| AGI-Veranstaltung

München darf nicht zur Abschiebehauptstadt werden!
Dorfen, GIKS
24.10.26 | 16:00
| Demo

Abschiebeinfrastruktur ist kein Geschäftsmodell – Abschiebeterminal verhindern!
Flughafen München, MAC
29.10.26 | 19:00
| Buchvorstellung

„linker Antisemitismus“ - zur Kritik eines Kampfbegriffs
München, Bellevue
30.10.26 - 1.11.26
| Messe

Linke Literaturmesse
Nürnberg, Künstlerhaus
2.11.26 | 19:30
| Arbeitstreffen

AGI Arbeitstreffen
Dorfen, GIKS
12.11.26 | 20:00
| Film

Holofiction
Taufkirchen, Kinocafé
16.11.26 | 19:30
| Arbeitstreffen

AGI Arbeitstreffen
Dorfen, GIKS

"Erwarte keine andere Antwort als die deine."

Bertolt Brecht

Aus "An den Schwankenden"